Finanzen

Weshalb Wohneigentum in der Schweiz eine kluge Investition ist


Im Moment empfiehlt es sich, über eine Investition in Grundeigentum in der Schweiz nachzudenken. Zwar haben Immobilien dort ein relativ teures Preisschild, jedoch ist die Nachfrage an Mietgegenständen sehr hoch – besonders in großen Städten wie Basel, Zürich oder Genf.

Gemäß dem “EY Trendbarometer of the Real Estate Investment Market” ist die Schweiz in den Augen von 97% der Teilnehmer an der Studie ein attraktives Ziel für Immobilieninvestitionen. Die Studie besagt, dass Immobilien aufgrund der jahrelangen Phase niedriger Zinsen auch weiterhin ausreichend Renditen über festverzinsliche Anlagen generieren wird.

Laut Daten der Immobilien-Investmentgesellschaft Le Bijou, befindet sich die Schweiz unter den fünf besten Ländern für Erstkäufer. Die Studie basiert auf Daten bezüglich Grundstückspreisen des Global Property Guide, der Vergleiche mit Daten zum Durchschnittslohn aus dem Hay’s Group Global Salary Forecast erstellt.

Sehen wir uns doch einmal an, weshalb genau Grundeigentum in der Schweiz als kluge Investition für das Jahr 2019 gilt.

  • Die Schweiz ist und bleibt dank der hohen Lebensqualität, ihres hervorragenden Bildungsangebots, vorteilhaften Steuersystems und auch dem hohen Grad an Sicherheit, an dem sich die Einwohner erfreuen, einer der begehrtesten Ziele für Menschen weltweit.
  • Obwohl der schweizerische Immobilienmarkt (aufgrund strenger Regulierung) langsam und stabil ist, erweist sich Grundeigentum in der Schweiz auf lange Sicht als sehr profitabel. (Natürlich bieten Immobilien in größeren Wirtschaftsstandorten oder begehrte Touristenzentren die beste Kapitalrendite.)
  • Beliebte Skigebiete wie Vaud oder Valais sind erstklassige Standorte für Mietgegenstände und erfreuen sich außerdem an einer schnellen Wertsteigerung.
  • In der Schweiz ist das Risiko politischen Zerfalls sehr gering und das Land verfügt über sehr gute internationale Kontakte.
  • Die Existenz einer großen Ausländergemeinde macht Nicht-Schweizern den Erwerb von Wohneigentum generell einfacher. Viele größere Unternehmen, Institutionen und Universitäten verfügen über eine ausländische Arbeiterschaft, weswegen viele Kantone Ausländern entgegenkommen.
  • Wer investieren unter 100.000 möchte kann sich über Alternativen wie z.B. die Wohnimmobilien-Anleihe oder Hotelzimmern informieren.

Es gibt jedoch einige Dinge, über die sich Investoren vor dem kauf eines Grundstückes in der Schweiz bewusst sein sollten.

  • Ausländer können Immobilien in der Schweiz erwerben, jedoch müssen sie einen Antrag auf eine Aufenthaltsbewilligung stellen, wenn sie länger als 90 Tage im Land bleiben möchten. Viele Investoren entscheiden sich hierbei für den Ausweis B, mit dem sie im Land leben und arbeiten können. Mit diesem Ausweis können Sie dann problemlos allerlei Immobilien in der Schweiz erwerben.
  • Als Immobilienbesitzer in der Schweiz müssen Sie Einkommenssteuern auf den gleichwertigen Mietwert der Immobilie zahlen. Instandhaltungskosten können jedoch teilweise abgesetzt und Ihr Hypothekenzinssatz kann vollständig abgesetzt werden.
  • Bevor Sie ein Grundstück in der Schweiz erwerben können, müssen Sie den finanziellen Voraussetzungen entsprechen, denn die schweizerischen Banken verfügen über eine strikte Regulierung bezüglich der Erschwinglichkeit für Antragsteller auf Hypotheken.
  • Im Großteil der schweizerischen Kantone müssen Eigentumsbesitzer eine Versicherung für Ihre Immobilie abschließen, die sie gegen Überschwemmung, Feuer oder jegliche andere Naturkatastrophen absichert. Dies sind jedoch Mehrkosten, die Sie sich gut überlegen sollten.
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