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Die Anatomie eines Trenchcoats: Wie man Ihn trägt


Grundsätzlich sollte ein passender Trenchcoat in Ihrem Kleiderschrank niemals fehlen, denn dieser ist genauso, wie zum Beispiel das kleine Schwarze ein wichtiges Assessor in der Garderobe. Ein Trenchcoat ist immer der ideale Begleiter, wenn draußen kühlere Temperaturen herrschen.

Für die Übergangszeit, wie zum Beispiel Herbst oder Frühling eignet sich dieses Kleidungsstücks ganz besonders. Stellen Sie sich vor der herbstliche Wind pfeift und Sie mit Ihrem Trenchcoat bestens bekleidet sind und trotzdem gut aussehen – was wollen Sie mehr?

Wenn auch Sie ein echter authentischer Modefan sind, können Sie gar nicht ohne den klassischen Trenchcoat. Dieser ist in vielen unterschiedlichen Farben erhältlich. Auch der Schnitt kann variieren, so dass Sie garantiert das perfekte Design für Ihre Wünsche in punkto Trenchcoat finden.

Haben Sie sich aber schon einmal mit der Anatomie eines Trenchcoats auseinandergesetzt? Nur dann finden Sie tatsächlich den perfekten Trenchcoat, welcher Ihren Wünschen und Bedürfnissen und vor allem Ihrer Körperform entspricht. Damit lässt sich nämlich die Persönlichkeit perfekt unterstreichen.

Geschichtliche Hintergründe

Sehen Sie sich die Geschichte des Trenchcoats aus Großbritannien an, um die Zusammenhänge besser zu verstehen. Ein Trenchcoat ist heutzutage besonders stark im Umlauf und kann quasi überall bestellt und eingekauft werden. Im Kampf gegen Regentropfen war der Trenchcoat bereits im Ersten Weltkrieg 1914 die ideale Waffe. Ein britisches Modehaus begann später damit, den Trenchcoat salonfähig zu machen.

Mittlerweile haben sich viele Marken gebildet, wenn es um den Trenchcoat als Qualitätsstück geht. Deshalb haben auch Sie als Kunde eine breit gefächerte Auswahl auf dem Markt zum Thema Trenchcoat für Damen. Auch im glamourösen Hollywood darf der Trenchcoat nicht fehlen, Sie können sich selbst immer wieder überzeugen. Grundsätzlich steht ein Trenchcoat immer für Eleganz und Selbstvertrauen.

Ursprünglich war der Trenchcoat, wie bereits erwähnt, für militärische Aktivitäten gedacht und konzipiert. Genauso wurde er auch entworfen und zugeschnitten. Die britischen Truppen benötigten Funktionalität und Komfort zugleich. Haben Sie gesehen, wie kompliziert die Anatomie von einem Trenchcoat wirklich ist?

Bei einem typischen Trenchcoat handelt es sich um einen Zweireiher, manchmal erhalten Sie das gute Modestück aber auch mit einer Reihe auf der Brust. In der Regel verfügt ein Trenchcoat auch über einen Kragen, der bei starkem Wind als Schal hochgezogen werden kann. Diesen können Sie mit Ösen am Nacken befestigen.

Das Futter von einen Rennsport lässt sich normaler Weise herausnehmen. Dadurch erhält der Körper zusätzliche Wärme und kann sowohl bei kaltem, als auch bei nassem Wetter funktionsfähig bleiben.

Die geräumigen Taschen sind ein weiteres Merkmal von einem klassischen Trenchcoat. In den großen und vor allem tiefen Taschen konnten wichtige Gegenstände, wie zum Beispiel Ferngläser und Karten im Weltkrieg versteckt werden.

Außerdem verfügt der typische Trenchcoat immer über einen Gürtel direkt an der Taille. Bei schlechtem Wetter lässt sich diese Gürtel fest zu schnallen. An der Taille neben dem Gürtel sind die Ringe angebracht.

Dadurch konnten früher notwendige Gegenstände, wie zum Beispiel Granaten befestigt werden. Die speziellen Ärmel machen es übrigens möglich, sich vor Regen zu schützen. Deshalb sind sie besonders straff gefertigt.

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