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6 Tipps zum Färben der alten Ledercouch


Eine alte Ledercouch ist oft deshalb so beliebt, weil man sie einfach mit vielen schönen Erfahrungen und Erinnerungen verbindet. Deshalb fällt es schwer, das gute Stück einfach wegzuwerfen. Auch wenn das Möbelstück verwittert und alt aussieht, gibt es noch Möglichkeiten für die Restauration. Bevor die Ledercouch weggeworfen wird, kann sie beispielsweise eingefärbt werden.

Es klingt zwar verrückt, aber es ist tatsächlich möglich, die alte Ledercouch wieder auf Vordermann zu bringen, wenn die richtige Farbe verwendet wird. Darum macht man sich als erstes Gedanken über die Lederfarbe, die am besten passt. Die Auswahl ist relativ groß, wenn es um die richtige Ledersofa Farbe geht. Die Lederfarbe schwarz ist beispielsweise eine besonders beliebte Variante.

Als erstes wird sichergestellt, dass das Ledersofa zum Malen vorbereitet ist. Nach wenigen Handgriffen wird das Sofa in ein brandneues Möbelstück verwandelt.

1. Die richtige Farbe auswählen

Wer die Leder Farbe auffrischen will, sollte sich informieren. Es gilt nämlich, die richtige Farbe und das korrekte Produkt dafür auszuwählen. So werden die besten Ergebnisse erzielt. Nicht jede Farbe ist automatisch auch für das Material Leder geeignet.

Es ist sehr wichtig, dass das Produkt auf dem Leder haftet und auch dort bleibt. Der Markt bietet zahlreiche Produkte und Hersteller Marken. Ansonsten empfiehlt es sich, sich kurz im Baumarkt beraten zu lassen, um das richtige auszusuchen.

2. Eine eigene Farbmischung

Alternativ steht es jedem natürlich auch frei, eine eigene Farbmischung zu kreieren, die auf der Couch zur Schau gestellt wird. Es gibt Farben, die relativ günstig und langlebig zugleich sind. Teilweise kann auch Latex Farbe verwendet werden. Viele Bastelläden bieten auch Textilfarben an, die Leder einfärben können.

3. Sprühfarbe für die Ledercouch

Tatsächlich ist es möglich, Sprühfarbe und eine Spraydose zu verwenden, wenn die gute alte Ledercouch und das alte Ledersofa in neuer Farbe erstrahlen darf. Die Farbe sollte in mehreren Gängen aufgebracht werden. Zwischendurch ist es wichtig, dass das Ledersofa trocknet. Die Rede ist von ca. 3 Stunden für den Trocknungsvorgang.

4. Die Beschaffenheit

Die Oberfläche und die Beschaffenheit der Ledercouch hängen von der Art der Bürste oder des Pinsel ab. Deshalb gilt es sich hierzu Gedanken zu machen. Es reicht auch eine typische billige Schaumbürste aus, um hübsche Ergebnisse zu erzielen. Genauso gut funktioniert auch ein glatter Schwamm. Robuste Pinsel eignen sich dann, wenn die alte Ledercouch bereits kleine feine Risse aufweist.

5. Letzte Vorbereitungen

Damit das alte Ledersofa angemalt werden kann, sollte es frei stehen. Am besten deckt man den Boden mit altem Zeitungspapier oder Folien ab. Mit einem Malerband kann alles andere abgeklebt werden. Dies gilt auch für Teile, die nicht neu angemalt werden sollten.

Für größere Risse eignet sich ein Lederkleber oder ein besonderes Lederpflaster. Die Reparaturen sollten erfolgen, bevor die Lederfarbe angebracht wird.

6. Dünne Schichten

Das Ledersofa fühlt sich besonders geschmeidig und glatt an, wenn mehrere dünne Schichten Farbe aufgetragen werden. Dadurch kann man vermeiden, dass Risse beim Malen entstehen. Die Arbeit ist zwar aufwändiger, aber es lohnt sich. Am besten sind es 3-4 Schichten, bevor die Ledercouch versiegelt wird. Dafür wird eine spezielle Versiegelungspflege verwendet.

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