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5 Vorteilhafte Malermethoden für Familienhandwerker


Möchten Sie Ihr zu Hause schöner gestalten und haben Sie sich dazu entschieden, diverse Räume in neuer Farbe erstrahlen zu lassen? In punkto Malerarbeiten lernt man nie aus, wenn man selbst gerne als Handwerker zu Hause auftritt. Sie können nicht nur Ihrer Kreativität freien Lauf lassen, sondern auch noch viel Geld sparen, wenn Sie selbst Hand anlegen. Haben Sie sich schon für die richtige Farbe entschieden? Folgende Tipps können Ihnen den Alltag erleichtern, wenn Sie Ihre Malerarbeiten zu Hause selbst durchführen wollen.

Arbeiten mit Klebeband

Haben Sie schon das gesamte Zubehör bereit gelegt, um mit dem Arbeiten zu beginnen? Dazu gehören nicht nur der Farbeimer, bzw. die Dosen und auch die Pinsel und Roller, sondern Sie sollten auch an das richtige Klebeband denken. Beim Klebeband dürfen Sie nicht am falschen Fleck sparen, damit es zu schönen Ergebnissen kommt. Ist eine perfekte Kante Ihr Ziel?

Sobald die Farben getrocknet sind, können Sie das Klebeband entfernen. Grundsätzlich dürfen Sie es aber nicht einfach von der Wand abziehen, denn die Farbe hat einen Film zwischen Wand und Klebeband gebildet. Wenn Sie das Klebeband einfach so entfernen und abreißen, entfernen Sie auch ungewollt die getrockneten Farbstücke direkt von der Wand. Deshalb ist es sinnvoll, das Klebeband loszuschneiden, bevor Sie es abziehen.

Wie lange warten?

Bis die Wände getrocknet sind, sollten Sie mindestens 24 Stunden lang warten. Erst dann ist die Farbe vollständig getrocknet und Sie können das Klebeband entfernen. Verwenden Sie dazu ein scharfes Kartonschneidemesser oder ähnliches. Für einen Test hilft es besonders, wenn Sie an einer unauffälligen Stelle anfangen.

So stellen Sie schnell sicher, dass die Farbe tatsächlich hart genug ist, um einen sauberen Schnitt zu landen. Im schlimmsten Fall vermischen Sie alles, wenn die Farbe noch feucht ist. Der richtige Winkel zum Abziehen des Bands beträgt 45°. Wenn Sie ohnehin dabei sind, können Sie sich auch gleich noch um den passenden Holzschutz kümmern.

Was kommt zuerst?

Beim Wand streichen können Sie die unterschiedlichsten Maltechniken anwenden, wenn Sie zu Hause Ihre Malerarbeiten erledigen. Am besten entscheiden Sie sich dafür, zuerst die Zierleiste zu malen. Anschließend folgt die Decke, die Wände kommen am Schluss. Ein Profi verfolgt immer eine bestimmte Reihenfolge, wenn ein Raum ausgemalt wird. Die oben genannte Methode macht Ihnen das gesamte Malerleben leichter. Denken Sie daran, die Verkleidungen abzukleben.

Ihre Ziele sind immer möglichst glatten gleich Messergebnisse, deshalb sollten Sie sich Zeit lassen. Haben Sie schon für die richtigen Farben entschieden? Achten Sie auch darauf, den Boden, bzw. die Möbel abzudecken, bevor Sie anfangen. Dafür gibt es spezielle Folien.

Grundieren und strukturieren

Die Wandflächen sollten Sie grundieren, bzw. strukturieren, um die schönsten Ergebnisse zu erzielen. So können Sie Flecken vermeiden und die Malerergebnisse sind einheitlich. Eine frisch gestrichene Wand sieht meistens ohnehin fleckig aus. Das ist normal. Halten Sie sich bereit, um Unregelmäßigkeiten auszubessern.

Um Unterschiede zu beseitigen, hilft eine schnelle Grundierung. Diese sollte kein Problem sein und kostet kein Vermögen. Achten Sie auch in diesem Fall bei der Grundierung auf Qualitätsfarbe.

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